Gema will Gebühren für das Einbetten von Videos

Eine Sprecherin der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) forderte vor einigen Wochen „Wer YouTube-Clips einbettet, soll an die Gema zahlen.“

Konkret würde die Gema gerne Gebühren von denjenigen verlangen, die urheberrechtlich geschützte Inhalte aus Seiten wie zum Beispiel YouTube direkt auf ihrer Website, in ihre Facebookposts oder Blogs einbetten.

Die Sidenstein Medien GmbH konnte bereits einigen ihrer Kunden die umgehende Angst nehmen:
Mit einem Film von Sidenstein Medien erwerben Sie sämtliche Verwertungsrechte und besitzen somit alle nötigen Lizenzen um ihren Film bei YouTube hochzuladen und dann auf ihrer Website einzubetten. Auch beim Einsatz Gema-pflichtiger Musik hat die Sidenstein Medien GmbH zuvor alle nötigen Ratifizierungen erwirkt, so dass Sie als Kunde sich keine Sorgen machen müssen.

ACHTUNG: Es gibt auch schwarze Schafe am Markt. Vor allem Filmproduktionen die absolute Spottpreise bieten, räumen ihren Kunden oft nur das beschränkte Nutzungsrecht am Film ein.  Kunden die solche Filme über die Einbettungsfunktion auf ihrer Website eingebunden haben, könnte die Gema in Zukunft zur Kasse bitten.
Dies hängt momentan von einem ausstehenden Urteil der EU ab. Denn die EG-Richtlinie, die in diesem Fall interpretiert werden muss, stammt von 2001, einer Zeit in der es noch kein YouTube gab.

Sie sind unsicher bezüglich der Rechte die Sie an ihrer Filmproduktion haben?

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Kontaktieren Sie uns per E-Mail. Das Team der Sidenstein Medien GmbH hilft ihnen gerne weiter.